Interview mit einer Gutachterin im Familienrecht

Was wirklich in einem familienrechtlichen Gutachten passiert – Exklusives Interview mit einer Gutachterin

Wenn es im Familienrecht zu einem psychologischen Gutachten kommt, sind viele Eltern verunsichert:
Was passiert in den Gesprächen? Wird das Kind befragt? Nach welchen Kriterien wird beurteilt, was dem Kindeswohl entspricht?

In einem exklusiven Interview spreche ich mit einer erfahrenen Gutachterin, die regelmäßig im Auftrag von Familiengerichten arbeitet. Sie gibt Einblicke in ihre tägliche Praxis, räumt mit Missverständnissen auf und erklärt nachvollziehbar, worauf es in einem Gutachten wirklich ankommt und worauf sie als Gutachterin wert legt.

Besonders spannend:
Wir sprechen auch über einen wichtigen Unterschied, den viele Eltern (und leider auch manche Fachleute) nicht kennen:
Den Unterschied zwischen entscheidungsorientierten Gutachten, die dem Gericht eine klare Empfehlung geben sollen – und lösungsorientierten Gutachten, die eher auf eine gemeinsame elterliche Lösung abzielen.

Das erwartet Sie im Video:

  • Einblick in die Arbeit einer familienrechtlichen Gutachterin
  • Tipps worauf Eltern achten sollten
  • Unterschiede zwischen verschiedenen Gutachtentypen
  • Gedanken zur Verantwortung und zur Rolle des Eltern im Kindschaftsverfahren

Sehen Sie hier das vollständige Interview:
Hier klicken zum Video auf YouTube

Für wen ist dieses Video besonders hilfreich?

  • Für Mütter und Väter, die sich auf ein familiengerichtliches Verfahren vorbereiten
  • Für pädagogische Fachkräfte, Coaches
  • Für alle, die den Gutachterprozess besser verstehen und einordnen möchten

Ich danke meiner Gesprächspartnerin für das Vertrauen und ihre Offenheit.
Wenn auch Sie vor einem familiengerichtlichen Verfahren stehen und sich fragen, wie Sie sich optimal vorbereiten können – kontaktieren Sie mich gerne.

Ich unterstütze Sie – mit Erfahrung, Klarheit und Herz.


One thought on “Interview mit einer Gutachterin im Familienrecht

  1. FrauX Juni 30, 2025 at 1:44 p.m.

    Ich bin heilfroh, dass die Frau kein Gutachten für meinen Fall schreiben muss. Die Aussage, dass Kinder durch eine Erziehung durch die Mütter zu „Weicheier“ werden, ist schon sehr gewagt. Und die Tatsache, dass sie meint, dass (vermutlich) überwiegend Mütter daraus ein Lebensstil machen würde, ist eine Frechheit. Ich (und viele andere Mütter) arbeiten in Vollzeit und können sich und ihre Kinder selber finanziell gut versorgen, auch wenn diese Doppelbelastung nicht einfach ist. Ich würde komplett auf Unterhalt verzichten, wenn es bedeuten würde, dass der Vater meines Kindes aufhören würde, mich zu stalken, mit Gewalt in meine Wohnung einzudringen und mich und mein Kind anzuschreien. Aber ja, wir sollen daran arbeiten, die Kernfamilie zu erhalten. Die Kernfamilie wo die Mutter und Kinder sich in ein Zimmer einschließen mussten, weil der Vater wieder wütend war und Gläser gegen die Wand zerschmettert hat. Das ist bestimmt im Interesse der Kinder, in so einer Situation aufzuwachsen. Schade, dass Frauen da so unkooperativ sind und nicht mehr stillschweigend mitmachen. Liegt bestimmt an dem ganzen feministischen Propaganda.

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