Sabine Lindner

Sabine Lindner ist Verfahrensbeistand im Familienrecht in Rosenheim und Umgebung

Sabine Lindner ist Verfahrensbeistand im Familienrecht in Rosenheim und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten als Verfahrensbeistand nach § 158 FamFG bestellt.

Ein Verfahrensbeistand ist immer dann vom Familiengericht zu bestellen, wenn dieses für die Wahrnehmung der Interessen des Kindes erforderlich ist.

Adresse und Kontaktdaten Verfahrensbeistand Sabine Lindner

 

Sabine Lindner
Gabelsberger Straße 2
83022 Rosenheim

Telefon:
E-Mail:

Welche Aufgabe hat der Verfahrensbeistand?

Die Aufgabe des Verfahrensbeistandes besteht darin, das Interesse des Kindes festzustellen und im Gericht zur Geltung zu bringen. Der Verfahrensbeistand ist nicht gesetzlicher Vertreter des Kindes, ist aber gleichwohl Verfahrensbeteiligter im familiengerichtlichen Verfahren und kann als solcher z.b. ausdrücklich Rechtsmittel einlegen.

Was macht ein Verfahrensbeistand?

Wie der Verfahrensbeistand arbeitet ist nicht verbindlich vorgeschrieben. In der Regel nimmt der Verfahrensbeistand mit allen anderen Verfahrensbeteiligten (im Normalfall die Eltern) und dem Kind Kontakt auf und informiert sich was diese wollen. Darüberhinaus ist der Verfahrensbeistand auch bei der Anhörung des Kindes vor Gericht anwesend, da das Kind vom Gericht nicht ohne Verfahrensbeistand angehört werden darf.

Da der Verfahrensbeistand die Interessen des Kindes zum Ausdruck bringen soll, ist der Verfahrenbeistand auch bei den Gerichtsprozessen als Verfahrensbeteiligter zu laden.

Interessenkonflikt Verfahrensbeistand

Der Verfahrensbeistand bekommt in den meisten Fällen zusätzlich die Aufgabe übertragen, mit den Eltern Gespräche zu führen und an einer einvernehmlichen Regelung mitzuwirken. Dieses stellt an den Verfahrensbeistand hohe Anforderungen und ist verständlicherweise in den meisten Fällen sehr zeitintensiv und komplex da Eltern ja meistens nicht bei Gericht wären, wenn die Sache einfach wäre.

Da der Verfahrensbeistand pauschal vergütet wird, ist es für den Verfahrensbeistand lohnenswerter möglichst viele Fälle zu bearbeiten, anstatt sich viel Zeit für einzelne Fälle zu nehmen. Dadurch wird der Verfahrensbeistand in einen Konflikt gebracht. (Näheres hierzu unter https://www.vaterlos.eu/der-verfahrensbeistand-und-sein-interessenkonflikt/

Erfahrungsberichte Verfahrensbeistand Sabine Lindner

Am 27.07.2020 hat das OLG Celle rechtskräftig entschieden, das eine Kritik an Sachverständigen in familiengerichtlichen Verfahren zulässig ist, da die Berichterstattung im öffentlichen Interesse ist. Was für Sachverständige gilt, gilt dementsprechend auch für Verfahrensbeistände. Aus diesem Grund haben wir eine Liste mit Verfahrensbeiständen gestartet, in die wir auch den Verfahrensbeistand Sabine Lindner mit aufgenommen haben.

Gerne können Sie Ihre Erfahrungen mit dem Verfahrensbeistand Sabine Lindner hier veröffentlichen.

  • Welche Erfahrungen haben Sie mit Sabine Lindner gemacht?
  • Was hat dieser Verfahrensbeistand Ihrer Ansicht nach besonders gut gemacht?
  • Oder gibt es negative Erfahrungen mit der Arbeit dieses Verfahrensbeistandes?

Selbstverständlich laden wir auch den Verfahrenbeistand Sabine Lindner dazu ein, auf dieser Seite eigene Wünsche und Veränderungsvorschläge zu machen und sich an unseren Reformvorschlägen zu beteiligen. Dem Verfahrensbeistand Sabine Lindner steht es natürlich auch frei, sich zu etwaigen Kommentaren und Kritiken zu äussern.

13 thoughts on “Sabine Lindner

  1. Thomas Hein März 11, 2021 at 3:54 pm

    Leider kann ich keine guten Erfahrungen mir RA Sabine Lindner in einem Umgangsverfahren beim Familiengericht Rosenheim (seit 2019) berichten, da sie mit mir gar nicht sprechen wollte und sich auf das bezog, was ihr die Kindsmutter über mich als Vater sagte weil sie eine narzisstische Entfremdung herbei führte.

    VB Ra Lindner begründete in Ihrer Stellungnahme „ich brauchte nicht mit dem Vater sprechen oder ihn aufsuchen, da mir die Mutter viele Dokumente aus anderen und älteren Verfahren aushändigte und ich mir so mein Bild machen konnte. So war es nicht nötig mit dem Kindsvater Kontakt aufzunehmen, da dieser ja auch 800km weit entfernt ausgewandert ist.

    Mein Sohn erzählte mir, dass die VB Lindner keine Minute mit ihnen in häuslicher Umgebung sprach, dafür aber mehr als eine Stunde mit der Mutter, die währenddessen viele Brief kopierte und auch noch danach als sie schon weg war und ihr brachte. Die Kinder belauschten das Gespräch zwischen ihrer Mutter und VB Lindner und dort wurde über den Vater in übler Form gehetzt. Die VB Lindner schrieb dabei nichts mit, auch nicht bei den Kindern, sondern nahm nur die kopierten Unterlagen an sich und meinte zur Mutter „das machen wir schon…“

    Zu erwähnen ist, dass die VB Lindner seit Jahren mit der Anwältin, RA Anja Grewe Raubling, der Kindsmutter befreundet ist, welche bei Gericht als besonders rechthaberisch und bevormundend bekannt ist. So war es verwunderlich, dass die Anwältin Grewe dem Familiengericht die Stellungnahme der VB Lindner vorlegte, bevor diese beim Gericht war und das in vom Layout anders gestalteter Form. Sogar der Brief der Anwältin Grewe mit dieser Stellungnahme als Anlage kam schon vor der Stellungnahme durch RA Lindner beim Gericht an. So stellt sich die Frage warum die VB Lindner der Anwältin der Kindesmutter vorab ihre Stellungnahme aushändigt.

    In einem anderen aktuellen Verfahren wurde RA Sabine Lindner ebenfalls als Verfahrenbeiständin bestellt nachdem der Kindsmutter die Verfahrenskostenhilfe wegen Willkür versagt wurde. Es geht in dem Verfahren darum, dass der Vater Auskunftspflicht über seine Kinder ins Sachen Schulzeugnisse, halbjährliche Fotos der Kinder und Gesundheitsberichte über die ADHS-Therapie des Sohnes beim Familiengericht beantragte. Dort schreibt RA Sabine Lindner rein im Interesse der Mutter an das Familiengericht Rosenheim als wäre es deren Anwältin. Dazu ist normal gar keine Verfahrensbeiständin nötig, aber der Richter am Familiengericht Bernd Magiera musste der Kindsmutter die Verfahrenskostenhilfe ablehnen, bestellte aber dafür die Verfahrensbeiständin RA Lindner damit die Kindsmutter so doch noch auf Staatskosten zu einer Anwältin kommt. So vertritt die Verfahrensbeiständin Lindner hier rein die Interessen der Mutter, die keine Unterlagen de rKinder an den Vater aushändigen will und das hat normal nichts mit den Interessen der Kinder zu tun, die nicht einmal von diesem Verfahren etwas wissen.

    Bekanntlich gibt es ja keine Befangenheit bei Verfahrensbeiständen aber hier….. Laut dienstlicher Stellungnahme des Richters Magiera nach Beschwerde über dieses Vorgehen ist dieser mit VB RA Lindner „in zahlreichen Verfahren zufrieden“ und sieht keinen Grund zur Beanstandung.

    Man muss also extrem aufpassen wenn RA Sabine Lindner als VB bestellt wird, sie bezieht eindeutig Partei und das ist nicht die der Kinder. Diese sind ihr eher egal.

    Mir ist RA Sabine Lindner schon seit ca. 1992 persönlich bekannt als sie noch studierte und dann lange keine Mandate bekam. Sie machte dann die entsprechenden Kurse um Einnahmen als Verfahrensbeiständin und auch Berufsbeiständin zu erzielen. Die Herausgabe der Nachweise ihrer Qualifikationen zum Familienbeistand verweigert RA Sabine Lindner aber vehement und das Gericht interessiert dies Beanstandung nicht.

  2. Anna Müller März 11, 2021 at 7:52 pm

    Auch ich kann nur über negative Erfahrungen mit Sabine Lindner berichten!
    Bringt den Kindeswillen nicht beim Amtsgericht Rosenheim vor. Lässt Kinder leiden. Verhindert Umgang.

  3. Harald Z. März 22, 2021 at 8:32 am

    Ich kann mich den negativen Bewertungen nur anschliessen. In der Rosenheimer Familiengerichtsszene ist die Anwältin Lindner lange bekannt dafür, mit Verfahrenbsebeitiligten eng zusammen zu arbeiten. Kinder interessieren diese Frau nicht, es geht nur um fortlaufende Honorareinnahmen und darum, dass die, zu denen Lindner Position bezieht ihren Willen mittels ihrer zum Teil fragwürdigen und vor allem konstruierten Stellungnahmen durchsetzen können. Es ist auch lange bekannt, dass Linder von den Einnahmen als Verfahrenbeiständin abhängig ist, sie lebt davon relativ bescheiden und kann sich nicht einmal ein eigenes Büro leisten. Das Wohnzimmer ist ihr Büro.

    Vor allem aber ist sie den „alten“ Anwälten der Rosenheimer Szene unterwürfig und macht das was diese wollen, denn sie will ja künftig noch mit denen möglichst konfliktfrei ihr Spiel betreiben.

    Auch mit den Richtern am Familiengericht wie Richterin Hubert, Richter Magier, Richter Mayer und vormals Richterin Fey-Wolff versteht sie sich blendend, wenn es darum geht, die Verfahren eindeutig zum Abschluss mittels ihrer Stellungnahmen zu führen.

    Das gleiche gilt für Jugendamt – wo Anwältin Lindner „eng verbunden“ ist mit der Mitarbeiterin Ines Klose, Frau Simmerer, Frau Ufermann und anderen als Teil einer eingeschworenen Gesellschaft die den Kapitalfluss und die Daseinsberechtigung am laufen hält.

    Auch sollte sich der von Anwältin Sabine Lindner betroffene Elternteil die Zertifikate über ihre Fortbildung und Qualifikation zur Verfahrensbeiständin aushändigen lassen – da ist die Überraschung und Verwunderung groß und es es stellt sich die Frage welche Beziehung welcher Art zwischen Richtern am Familiengericht Rosenheim und Frau Lindner bestehen damit diese überhaupt bestellt wird und warum so häufig…..

  4. Erika B. März 26, 2021 at 3:23 pm

    Ich kann mich leider auch nur den vorherigen Kommentaren anschliessen.
    Frau Lindner redet alle schlecht.
    Sie spricht sich in ihrer fraglichen Expertise gegen das Jugendamt, gegen Fachberatungsstellen und gegen Richter aus.
    Sie beschuldigt Unschuldige andere Exsistenzen zerstören zu wollen oder psychisch Krank zu sein.
    Ist übergriffig in Terminvergaben und nötigt mit suggestivfragen die Beteiligten auszusagen, nur um gelogene Aussagen ihn ihrem Bericht zu vermerken.
    Man sollte nie ohne Zeugen mit ihr sprechen.
    Sie handelt nicht nach dem Kindeswohl, sondern schützt Täter, verängstigt Kinder und versucht Elternteile, die ihre Kinder schützen wollen ,mürbe zu machen.
    Es stellt sich auch mir und anderen Eltern, die sich mittlerweile im Internet vernetzen die Frage warum sojemand für die Vertretung vom Kindeswillen zuständig ist und zusätzlich noch als Amtsvormund arbeiten darf.
    Gott sei Dank hatte ich einen Zeugen dabei, der mir dies bestätigen kann.

  5. Hafner Sabine März 26, 2021 at 3:59 pm

    Ich kann dem, dass Frau Lindner lieber die Anwältin der Mutter spielt, nur beipflichten, auch in unserem Fall kann sich die Mutter keinen Anwalt leisten und schwupp übernimmt Frau Lindner dies nun zum wiederholten male. Auch die Aussage, dass 3 mal Schlagen im Quartal völlig ok wären, solange kein stationärer Aufenthalt nötig ist, macht einfach wütend. Das Kind wird gefragt, was es denn möchte, und wenn Mutter und Frau Verfahrensbeiständin nicht glücklich sind mit der Antwort, wird das Kind solange belabert bis seine Antwort so ist, das man sich diese positiv für sich hindrehen kann. Wir haben leider wirklich in allen Verfahren keinen guten Eindruck von dieser Frau bekommen.

  6. Uli März 26, 2021 at 7:04 pm

    Uli R.
    Auch ich durfte Frau Lindner kennenlernen.
    Sie hat nicht einmal die einfachsten Höflichkeitsregeln wie das Gruessen drauf.
    Es ging ihr hauptsächlich um den Vater und nicht um das Kind . Erst nach einer Stunde wollte sie das Kind sehen und kein Erwachsener durfte dabei sein .
    Sie ist doch Verfahrensbeistand des Kindes und nicht des Vaters .
    Um ein Kind zu beurteilen reichen nicht 5 Minuten das Kind zu befragen . Und sich dann nie mehr zu melden.
    Wie kann man da ein Kind vertreten?

  7. Matze Oberaudorf März 27, 2021 at 9:18 am

    Die Verfahrensbeiständin Sabine Linder macht das, was das Jugendamt Landkreis Rosenheim will und sonst nichts.

    Dazu fertigt sie entsprechende Stellungnahmen wo entsprechend bei der einen Seite alles gut geheissen wird, bei der anderen Seite aber alles entweder vergessen wird oder verzerrt – z.B. es ist beim Vater zu schön und deshalb ist das nicht gut für das Kindeswohl, am besten sollte deswegen gar der Umgang ausgesetzt werden. So in dieser Art schreibt Sabine Lindner – als Sprachrohr vom Jugendamt und um deren vorherige Stellungnahmen nochmal zu bestätigen.

    Auffällig war, dass Sabine Lindner beim Vor-Ort-Besuch sich keinerlei Notizen während des Gespräches machte und keine Fotos von glücklichen Kindern hier gar anschauen wollte. Auch Drohbriefe der Mutter wollte sie gar nicht ansehen. Der Neid um mein Haus war ihr anzusehen, sogar mein neuer BMW war nicht in ihrem Sinne, denn sie fragte, „ist der BMW neu, der kostet bestimmt einiges?“.

    Mit den Kindern, die bei der Mutter mehr oder weniger ungerne leben hat RA Lindner sehr wenig gesprochen und nur oberflächliche Fragen gestellt, wie es in der Schule gehe und was sie am liebsten essen würde. Dass die Kinder ihr erzählten (laut deren Erzählung), dass sie im Wechselmodell eine Woche hier, eine Woche da leben wollen, hat Sabine Lindner in ihrer polarisierenden Stellungnahme gleich mal nicht erwähnt.

    Auch ist merkwürdig, dass Frau Lindner sich bei der Kindsmutter im Gegensatz bei mir, etliche Notizen gemacht hat und sich Geschäftsunterlagen (Jahresabschluss GmbH) meiner früheren Firma dort kopieren lies was mit der Kindersache gar nichts zu tun hat und sie gar kein Recht hat, diese an sich zu nehmen.

    Mir erscheint es so, dass die eher faulen Richter am Rosenheimer Familiengericht in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt sich keine Arbeit antun wollen und Kinder persönlich anzuhören. Sie bestellen lieber so eine als kooperierend zu bezeichnende Verfahrensbeiständin Sabine Lindner, die das frei Haus liefert was sie zur ohnehin schon lange vorher feststehenden Beschlussformulierung noch brauchen um nicht beschwerdefähige Beschlüsse zu verfassen. Da wäre ein persönlichen Anhörung von Kindern eher kontraproduktiv und gegen den Wunsch des Jugendamtes Landkreis Rosenheim, wo das Mütterwohl an oberster Stelle steht. Väter die sich das nicht gefallen lassen, werden dortvon den Damen bekämpft und als Querulanten diffamiert.

    Es erscheint so, dass es in der Justizbarkeit Rosenheim ein Netzt von Neidern gibt – Richter, die auf den Besitz neidisch sind, Jugendamtsmitarbeiterinnen die von Haus aus neidisch sind weil der Kindhafter ja ein Wüstling ist und dann noch die sehr neidische als Marionette agierende Verfahrensbeiständin Sabine Lindner, die das macht, was erster wollen um diese bei Laune zu halten und natürlich in Zukunft neue Aufträge zu erhalten.

    Bei VB Sabine Lindner steht das Kindeswohl eindeutig an letzter Stelle, was die Kinder wollen interessiert sie nicht im geringsten, nur das, was das Jugendamt will.

    Warum macht sie beim Vater keine Notizen, schaut sich keine Fotos an, fragt was das neue Auto gekostet hat?

    Warum macht sie bei der Mutter mehrere Seiten Notizen, kopiert sich dort erschlichene Geschäftsunterlagen des Kindsvaters und spricht kaum mit den Kindern selbst, deren Recht sie vertreten soll und deren Wünsche nicht einmal in ihrer Stellungnahme erwähnt?

    Als Allroundvorschlag kommt dann noch begleiter Umgang als Lösung, da ja Umgänge erstmal wieder begleitet angebahnt werden sollen, nachdem das Rosenheimer Familiengericht nebst Jugendamt im monatelangen Verschleppen von Verfahren eine (von der Kindsmutter erwünschte) Entfremdung herbei führten.

    Man könnte fast meinen, dass gewisse Personen noch Provisionen vom Kinderschutzbund erhalten, wenn sie diesen so sehr empfehlen und anregen… bei Sabine Lindner würde mich das nicht wundern, sie ist definitiv auf Geld fixiert wie ich hier vor Ort gesehen habe, als sie alles sichtete und ihr der Neid im Gesicht stand.

  8. ehemalige Angestellte März 28, 2021 at 2:57 pm

    Hallo, ich war aktiv mitarbeitend beim Familiengericht Rosenheim und möchte anonym bleiben.

    Es war beim Familiengericht Rosenheim seit jeher ein offenes Geheimnis, dass die Verfahrensbeistände einen Obolus für ihre Bestallungen abgeben. Dieser belief sich normal immer zwischen EUR 50 und EUR 100 pro Kind/Jugendlichem je nach Verfahrensart und pro Aktenzeichen. Früher wurde das einmal pro Jahr an alle bar ausgezahlt und wurde aufgeteilt. die letzten Jahre als ich es noch sah, war das dann immer pro Quartal und direkt an die einzelnen im Kuvert abgeliefert. Meiner Ansicht nach in keiner Weise korrekt.
    Auch machen so manche keinen Hehl aus ihren Kontakten und ich sah einmal den erst 2019 hinzugekommen RiAG B.M. mit Frau Anwältin Sabine Lindner beim Essen in einem italienischen Restaurant in Rosenheim-Happing beim gemeinsamen Essen. Die beiden sind ja gleich alt und es war hörbar lustig. Sie haben mich nicht gesehen, am Ende bezahlte Frau Lindner die Rechnung was ich sah und sie verliessen getrennt nacheinander das Lokal.

  9. Maria R. März 28, 2021 at 5:45 pm

    Ich bin erschrocken über die ähnlichen Erfahrungen mit Frau Lindner.
    Sie scheint mir immer die Täter zu schützen.
    Ob KV oder KM.
    Ich hatte schonmal mit einer sehr guten Verfahrensbeiständin zu tun.
    Aber das, was Frau Lindner abgezogen hat habe ich nie erwartet.
    Nicht nur dass sie behauptet sie kenne alle im Jugendamt Ebersberg und es würde sich genau darstellen, wenn sie mit diesen spricht, dass ich lüge.
    Nein mir wurde noch erzählt wievielen Müttern ihre Kinder zu Unrecht weggenommen werden weil Gutachter völlig versagen würden.
    Es hat sie nicht interessiert, warum das Jugendamt den Umgang abgebrochen hat.
    Ihrer Meinung nach sind beschütze Umgänge nur dafür da Spitzel für die Kripo zu spielen, und das brauche sie nicht.
    Ein Elterncafe würde völlig ausreichen.
    Jede einzelne Dame des Jugendamtes wurde bewertet und durch den Dreck gezogen.
    Ehemalige Verfahren mit Ausgang wurden bis ins kleinste Detail erzählt.
    Keine einzige Frage danach wie es dem Kind geht.
    Was Frau Lindner gut kann ist Druck aufbauen.
    Das Verhalten ist auch im Gericht so übergriffig dass man sich wie in einem schlechten Film fühlt.
    Das Gespräch mit Kindern liegt ihr nicht.
    Meine wollten nicht mit ihr sprechen.
    Das ist natürlich dann auch die Schuld der Mutter und liegt bestimmt nicht daran, dass sie die Grosse aus der Wohnung zitierte und dem kleinen Sachen versprach und ihn damit nur unnötig quälte.
    Das mit dem Zeugen dabei haben sehe ich genauso.
    Alles andere wäre gefährlich!

  10. Maria Glötzl März 30, 2021 at 5:11 pm

    Guten Tag,
    Durch Zufall lese ich auf dieser Seite und bin entsetzt über die geschilderten „Fälle“.
    Schämt sich denn hier keiner der Verantwortlichen über derart unanständige Arbeitsweise?

  11. Claudia H. - Großkarolinenfeld April 12, 2021 at 5:47 am

    Hallo Betroffene und Geschädigte Elternteile, ich bin hier zufällig bei meinen Recherchen auf die Kommentare über Frau Lindner gestoßen und kann meine Vorredner hier eindeutig bestätigen. Lassen Sie diese Frau Sabine Lindner auf keinen Fall mit ihren Kindern alleine sprechen, denn sie manipuliert diese geschickt und legt in ihren Stellungnahmen dann das besprochene so um, wie sie es in ihrer fragwürdigen und eindeutig kindeswohlgefährdenden Handlungsweise will.
    Frau Lindner ist mehr als inkompetent und stark polarisierend in ihrer Funktion als vom Gericht bestellte Verfahrenbeiständin der Kinder und bezieht Position zu Elternteilen der mit ihre lange befreundeten Familienanwält, auch wenn es von ihr noch so verdreht herbei geschwindelt wird. Mein Rosenheimer Anwalt äußerte sich dahingehend, dass Frau Lindner nicht nur unter den Anwaltskollegen als trinkfest gilt, sondern auch noch zarte Bande mit dem leitenden Richter des Familiengerichtes Bernd M. pflegt oder pflegte, was dann wiederum so manches erklären dürfte.
    Insgesamt ist das alles eine langjährig eng verflochtene Gesellschaft rund um das Rosenheimer Familiengericht, die dortigen Jugendämter und vor allem die vernetzten Anwälte und stellt nicht nur einen Skandal sondern vor allem Rechtswidrigkeiten dar. Nehmen Sie nie einen Anwalt aus dem Raum Rosenheim wenn sie ein Verfahren am dortigen Familiengericht führen – nehmen Sie in ihrem Interesse und der ihrer Kinder unbedingt eine ortsfremde Anwaltskanzlei auch wenn es vielleicht mehr kosten mag!

  12. Sabine hafner April 12, 2021 at 3:43 pm

    Hier in Ebersberg, treibt sie auch ihr unwesen, auxh ich kann bestättigen, dass sie die Kinder so lange bequascht und manipuliert, bis sie es ans Gericht so schreiben kann wie sie möchte. Gerade erneut, mein Stiefsohn soll nun noch eine weitere Ferienwoche zu seiner schwer psychisch kranken Mutter. Er wurde von uns gefragt, er ist 11 und kann gerne mitreden. Und ja klar waren wir als wir vom Gericht Post bekamen ned sehr erfreut, dies hat er mitbekommen wor sind seit 6 Jahren regelmässig wegen dieser Mutter vor Gericht. Zu uns sagte er er will ned noch mejr hin zu ihr. Das sagte er wohl auch zur Frau Lindner, aber weil er keinen ihr logischen Grund angeben konnte, hat sie nun dem Gericht geschrieben das der Vater auf ihn eingewirkt hat ( Kind wurde bei einem der Umgänge bei der Mutter befragt, der Vater wusste gar nichts von ihrem Besuch dort) wir rennen nun echt schin ewig vors Gericht, die Mutter hat geschlagen, Kind damals 4 Nachts allein gelassen hat uns beobachret bedroht ist uns ins Auto gefahren, aber trotz ihrer Gefährlichkeit ist Frau Lindner immer auf der Seite der Mutter. Leider hatte auch bisher noch keiner der mittlerweile 4 Richter auch mal Eier in der Hose und dies unterbunden lediglich eine Frau Rixhter Grasser wollte dem Kind wirklich helfen, das die physischen wie psychischen Quälerein aufhören, aber die wurde wegbefördert nach München, danach kamen nur noch welche die sich ned getraut haben ein Machtwort zu sprechen. Mal sehen, im Mai neuer Termin neuer Richter alte Lindner …. ich bin gespannt aber vielleicht müsste man sie wenn da wirklich Dinge laufen mit Geld etc, sie der Anwaltskammer melden!

  13. Charlotte Mang April 15, 2021 at 7:25 am

    Auch wir hatten Sabine Lindner als VB. Sie stellt unzulässige Suggestivfragen an die Kinder. Sie gibt deren Willen nicht weiter. Absolute Vorsicht wenn Sabine Lindern als VB eingesetzt wird.
    Sie telefoniert kontinuierlich mit dem Jugendamt, trifft heimliche Absprachen. Sie telefoniert auch unzulässigerweise mit dem Gericht trifft Abmachungen, die die Verfahrensbeteiligten nicht mitbekommen.

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