Martina Breit

Martina Breit ist Verfahrensbeistand im Familienrecht in Koblenz und Umgebung

Martina Breit ist Verfahrensbeistand im Familienrecht in Koblenz und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten als Verfahrensbeistand nach § 158 FamFG bestellt.

Ein Verfahrensbeistand ist immer dann vom Familiengericht zu bestellen, wenn dieses für die Wahrnehmung der Interessen des Kindes erforderlich ist.

Adresse und Kontaktdaten Verfahrensbeistand Martina Breit

 

Martina Breit
Sozialdienst katholischer Frauen
Kurfürstenstraße 87
56068 Koblenz

Telefon: 0261-3042420
Fax: 0261-3042430
E-Mail: mb@skf-koblenz.de

Welche Aufgabe hat der Verfahrensbeistand?

Die Aufgabe des Verfahrensbeistandes besteht darin, das Interesse des Kindes festzustellen und im Gericht zur Geltung zu bringen. Der Verfahrensbeistand ist nicht gesetzlicher Vertreter des Kindes, ist aber gleichwohl Verfahrensbeteiligter im familiengerichtlichen Verfahren und kann als solcher z.b. ausdrücklich Rechtsmittel einlegen.

Was macht ein Verfahrensbeistand?

Wie der Verfahrensbeistand arbeitet ist nicht verbindlich vorgeschrieben. In der Regel nimmt der Verfahrensbeistand mit allen anderen Verfahrensbeteiligten (im Normalfall die Eltern) und dem Kind Kontakt auf und informiert sich was diese wollen. Darüberhinaus ist der Verfahrensbeistand auch bei der Anhörung des Kindes vor Gericht anwesend, da das Kind vom Gericht nicht ohne Verfahrensbeistand angehört werden darf.

Da der Verfahrensbeistand die Interessen des Kindes zum Ausdruck bringen soll, ist der Verfahrenbeistand auch bei den Gerichtsprozessen als Verfahrensbeteiligter zu laden.

Interessenkonflikt Verfahrensbeistand

Der Verfahrensbeistand bekommt in den meisten Fällen zusätzlich die Aufgabe übertragen, mit den Eltern Gespräche zu führen und an einer einvernehmlichen Regelung mitzuwirken. Dieses stellt an den Verfahrensbeistand hohe Anforderungen und ist verständlicherweise in den meisten Fällen sehr zeitintensiv und komplex da Eltern ja meistens nicht bei Gericht wären, wenn die Sache einfach wäre.

Da der Verfahrensbeistand pauschal vergütet wird, ist es für den Verfahrensbeistand lohnenswerter möglichst viele Fälle zu bearbeiten, anstatt sich viel Zeit für einzelne Fälle zu nehmen. Dadurch wird der Verfahrensbeistand in einen Konflikt gebracht. (Näheres hierzu unter https://www.vaterlos.eu/der-verfahrensbeistand-und-sein-interessenkonflikt/

Erfahrungsberichte Verfahrensbeistand Martina Breit

Am 27.07.2020 hat das OLG Celle rechtskräftig entschieden, das eine Kritik an Sachverständigen in familiengerichtlichen Verfahren zulässig ist, da die Berichterstattung im öffentlichen Interesse ist. Was für Sachverständige gilt, gilt dementsprechend auch für Verfahrensbeistände. Aus diesem Grund haben wir eine Liste mit Verfahrensbeiständen gestartet, in die wir auch den Verfahrensbeistand Martina Breit mit aufgenommen haben.
Die Landesbeauftragte für Datenschutz hat uns mit Schreiben vom 28.07.2021 ebenfalls bestätigt, das die Veröffentlichung der in Rede stehenden personenbezogenen Daten der Verfahrensbeistände der Wahrung eines berechtigten Interessess dient. Als berechtigtes Interesse kommt jedes wirtschaftliche, rechtliche und ideele Interesse in Betracht. Rechtliche Interessen umfassen insbesondere Grundrechte der Europäischen Union (GRC). Art. 11 Abs 1 GRC schützt die Meinungsfreiheit. Unsere Website https://kindimmittelpunkt.de/verfahrensbeistand dient der Verwirklichung des Rechts auf Meinungsfreiheit, da sie (unter anderem) den Austausch Betroffener in Verfahren, in denen die aufgelisteten Verfahrensbeistände beteiligt waren bzw. sind, ermöglicht.

Gerne können Sie Ihre Erfahrungen mit dem Verfahrensbeistand Martina Breit hier veröffentlichen.

  • Welche Erfahrungen haben Sie mit Martina Breit gemacht?
  • Was hat dieser Verfahrensbeistand Ihrer Ansicht nach besonders gut gemacht?
  • Oder gibt es negative Erfahrungen mit der Arbeit dieses Verfahrensbeistandes?

Selbstverständlich laden wir auch den Verfahrenbeistand Martina Breit dazu ein, auf dieser Seite eigene Wünsche und Veränderungsvorschläge zu machen und sich an unseren Reformvorschlägen zu beteiligen. Dem Verfahrensbeistand steht es natürlich auch frei, sich zu etwaigen Kommentaren und Kritiken zu äussern.

Vorbereitung Anhörungstermin

In Ihrem Verfahren wurde ein Verfahrensbeistand bestellt und Sie möchten sich auf den Termin mit Martina Breit vorbereiten? Gerne können wir Sie auf diese Anhörung vorbereiten und Ihnen wichtige Fragen beantworten. Nehmen Sie dafür ganz bequem über unser Kontaktformular Kontakt mit uns auf.

7 thoughts on “Martina Breit

  1. Herbert Kauth Februar 26, 2021 at 5:50 pm

    Die Kindesmutter vereitelt seit dem 26.03.2019 den gerichtlich vereinbarten Umgang.

    Auch in dem Einzelgespräch am 05.04.2019 mit der Sachbearbeiterin vom Jugendamt zeigt die Kindesmutter keine Einsicht und keine Bereitschaft den gerichtlich vereinbarten Umgang zuzulassen (Umgangsboykott).

    Der Verfahrensbeistand vom „Sozialdienst katholischer Frauen e.V.” (Koblenz) hatte den gerichtlichen Auftrag mit den Eltern Gespräche zu führen und an einer einvernehmlichen Regelung mitzuwirken.

    – Der Verfahrensbeistand lehnt Termine mit dem Vater ab.
    – Der Verfahrensbeistand verweigert ein Gespräch mit dem Vater grundsätzlich.
    – Der Verfahrensbeistand diskriminiert und grenzt den Vater aus.
    – Der Verfahrensbeistand hat mit dem Vater kein Gespräch geführt.
    – … zeigt kein Interesse an einer einvernehmlichen Regelung.
    – … nimmt die einseitigen Interessen der Mutter wahr (“mütterorientierter Verfahrensbeistand”)
    – … ist nicht unabhängig, nicht fair und nimmt nicht die Interessen des Kindes wahr.

    Der Junge hatte dem Jugendamt und auch dem Familiengericht mitgeteilt, das der Vater eine wichtige Bindungs- und Bezugsperson ist. Der Junge hatte dem Jugendamt und auch dem Familiengericht mitgeteilt, das er Kontakt und Umgang mit seinem Vater haben will.

    – Der Verfahrensbeistand leistet durch seine diskriminierende “Handlungsempfehlung” – Beihilfe zur Vater-Kind-Entfremdung.

    – … zerstört die Wurzeln und eine liebevolle Bindung und Beziehung (Kind zum Vater).
    – Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz (Art. 3 GG)

    Der vom Familiengericht erteilte AUFTRAG an den Verfahrensbeistand, mit den Eltern ein
    Gespräch zu führen und eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen, wurde vom Verfahrensbeistand NICHT ausgeführt.

    Der Verfahrensbeistand RECHNET LEISTUNGEN AB, obwohl mit dem Vater KEIN GESPRÄCH GEFÜHRT wurde (der gerichtliche Auftrag NICHT AUSGEFÜHRT wurde).

    Der Verfahrensbeistand vom “Sozialdienst katholischer Frauen” nimmt die Interessen der Kindesmutter (und nicht des Kindes wahr) und teilt dem Familiengericht mit, den Vater “zu entsorgen”.

    Solche unfaire, diskriminiernde Methoden und Handlungsempfehlungen werden von einer katholischen Organisation (!) ausgesprochen. Dieser Verfahrensbeistand vom “Sozialdienst katholischer Frauen” zerstört willkürlich die Wurzeln, die Bindung und Beziehung eines Kindes zu seinem Vater.

    Dem Gericht fehlt eine Entscheidungsgrundlage, da der Verfahrensbeistand ein Gespräch mit dem Kindesvater ablehnt.

    Ohne eine solche Prüfung fehlt es dem Familiengericht Lahnstein in einer dem Rechtsstaatsprinzip genügenden Entscheidungsgrundlage.

    Das Gericht ist dem Rechtsstaatsprinzip NICHT gefolgt. Wenn dem Richter eine Entscheidungsgrundlage fehlt, und er trotzdem eine Entscheidung trifft, dann ist der
    Beschluss ungültig (verfassungswidrig). Das Familiengericht wäre gesetzlich verpflichtet die Grundrechtsbeschränkung zurück zunehmen.

  2. Guido Ciburski März 4, 2021 at 8:27 am

    habe bei ” Der Verfahrensbeistand lehnt Termine mit dem Vater ab.” aufgehört zu lesen…. wie ist sowas möglich in einem “Rechtsstaat”..allein das, müsste zum sofortigen Auwechseln des VB führen!

  3. Thomas Sochart April 18, 2021 at 2:04 pm

    Das ist wieder ein Beispiel, warum man aus der kath. Kirche austreten sollte. Ich bin schon lange ausgetreten. Keinen Cent für die kath. Kirche. Das ist der letzte Saftladen.

  4. Veit Geiger April 18, 2021 at 4:17 pm

    1000 Fälle u 999 mal genau der gleiche Sachverhalt . Das ganze Familienrecht ist Kriminell ,Menschenverachtend u Kindeswohlgefährdend u lädt zum Betrügen ein .Die Familienreichte sind ungeeignete Lämmer die dem Hammel

  5. Ia Gakheladze Mai 6, 2021 at 11:29 am

    Das gleiche machen sie mit den Mütter. Ist Gang und Gäbe bei deutschem Familiensystem.

  6. Herbert Kauth September 10, 2021 at 8:28 am

    Pflichtverstoß und mangelnde Eignung eines Verfahrensbeistandes

    Von einem Pflichtverstoß und damit mangelnde Eignung ist daher auszugehen,
    wenn der Verfahrensbeistand untätig bleibt und/oder seine Tätigkeit nach
    objektiven Gesichtspunkten unter keinem denkbaren Aspekt der sachgemäßen
    Wahrnehmung der Interessen des Kindes dient bzw. der Verfahrensbeistand
    sachfremde Interessen verfolgt und ersichtlich voreingenommen – nur
    eine Seite der Verfahrensbeteiligten stützt – , ohne die beachtenswerten Gesichtspunkte
    der Gegenseite zu berücksichtigen oder den Kontakt und Gespräche verweigert.

    Aufgrund der Sachlage ist von einem Pflichtverstoß und mangelnde Eignung der
    Verfahrensbeistandes auszugehen.

    Der Verfahrensbeistand hat die Pflicht, im Interesse des Kindes, die Aufgaben gemäß
    § 158 (4) FamFG sachgerecht und vollumfänglich
    wahrzunehmen (Pflichten-Auftrag) .

    Die nicht korrekte Erfüllung des Auftrags und die Verweigerungshaltung des
    Verfahrensbeistandes, die Aufgaben gemäß § 158 (4) FamFG,
    ordnungsgemäß durchzuführen, ist der Beleg dafür, die Zweifel an einer
    sachgerechten Wahrnehmung der Kindesinteressen begründen.

    Möglicherweise hat das Amtsgericht verabsäumt, eine Prüfung auf Geeignetheit
    durchzuführen.

    Da der Verfahrensbeistand eine Vergütung abrechnet, und damit beim Amtsgericht
    den Eindruck erweckt (Vertragsgrundsatz „Treu und Glauben“), dass er alle Aufgaben
    (Leistungen) ordnungsgemäß ausgeführt hat, obwohl er die Aufgaben nicht korrekt
    ausgeführt hat und Gespräche mit einem Elternteil ablehnt/verweigert, so macht sich
    dieser nach StGB § 263 strafbar (ordentliche Subsumtion analog Kommentarliteratur
    Thomas Fischer).

  7. Ulrich Roth September 17, 2021 at 3:36 pm

    Meine persönlichen Erfahrungen mit Frau Breit sind ebenfalls negativ.
    Meine Ex-Frau ist leider nicht in der Lage, Paarebene und Elternebene zu trennen, wie das so schön heißt. Unsere Kinder leben bei ihr. Einige Dinge, die Kinder betreffend, hat sie entschieden, ohne das mit mir zu besprechen, obwohl sie aufgrund des weiterhin bestehenden gemeinsamen Sorgerechts gesetzlich dazu verpflichtet gewesen wäre. Sobald sie nur an mich denkt, gehen ihre Mundwinkel nach unten.
    Wenn sie also gewisse Dinge mit mir besprechen würde (oder mit mir darüber streiten), wäre sie schlecht gelaunt. Diese schlechte Laune würde sich auf das vielzitierte “Kindeswohl” negativ auswirken. Daher machte Frau Breit den unglaublichen Vorschlag, ich solle meiner Ex-Frau für gewisse Entscheidungen eine Vollmacht erteilen, alleine zu entscheiden.
    Meine Ex macht Mist, und ich werde dafür bestraft? Hallo?
    Leider folgte der Richter diesem Vorschlag auch noch und erpresste mich, wenn ich die Vollmacht nicht erteilen würde, würde er mir die entsprechenden Teile des Sorgerechts entziehen.

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