Jürgen Brand

Jürgen Brand ist Verfahrensbeistand im Familienrecht in Düsseldorf und Umgebung

Jürgen Brand ist Verfahrensbeistand im Familienrecht in Erkrath, Düsseldorf und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten als Verfahrensbeistand nach § 158 FamFG bestellt.

Ein Verfahrensbeistand ist immer dann vom Familiengericht zu bestellen, wenn dieses für die Wahrnehmung der Interessen des Kindes erforderlich ist.

Adresse und Kontaktdaten Verfahrensbeistand Jürgen Brand

 

Jürgen Brand
Dipl- Pädagoge
Praxis für Familientherapie
Hochdahler Markt 15
40699 Erkrath – Hochdahl

Telefon: 02104 449547 oder 02104 449649
Fax: 02104 449649

Welche Aufgabe hat der Verfahrensbeistand?

Die Aufgabe des Verfahrensbeistandes besteht darin, das Interesse des Kindes festzustellen und im Gericht zur Geltung zu bringen. Der Verfahrensbeistand ist nicht gesetzlicher Vertreter des Kindes, ist aber gleichwohl Verfahrensbeteiligter im familiengerichtlichen Verfahren und kann als solcher z.b. ausdrücklich Rechtsmittel einlegen.

Was macht ein Verfahrensbeistand?

Wie der Verfahrensbeistand arbeitet ist nicht verbindlich vorgeschrieben. In der Regel nimmt der Verfahrensbeistand mit allen anderen Verfahrensbeteiligten (im Normalfall die Eltern) und dem Kind Kontakt auf und informiert sich was diese wollen. Darüberhinaus ist der Verfahrensbeistand auch bei der Anhörung des Kindes vor Gericht anwesend, da das Kind vom Gericht nicht ohne Verfahrensbeistand angehört werden darf.

Da der Verfahrensbeistand die Interessen des Kindes zum Ausdruck bringen soll, ist der Verfahrenbeistand auch bei den Gerichtsprozessen als Verfahrensbeteiligter zu laden.

Interessenkonflikt Verfahrensbeistand

Der Verfahrensbeistand bekommt in den meisten Fällen zusätzlich die Aufgabe übertragen, mit den Eltern Gespräche zu führen und an einer einvernehmlichen Regelung mitzuwirken. Dieses stellt an den Verfahrensbeistand hohe Anforderungen und ist verständlicherweise in den meisten Fällen sehr zeitintensiv und komplex da Eltern ja meistens nicht bei Gericht wären, wenn die Sache einfach wäre.

Da der Verfahrensbeistand pauschal vergütet wird, ist es für den Verfahrensbeistand lohnenswerter möglichst viele Fälle zu bearbeiten, anstatt sich viel Zeit für einzelne Fälle zu nehmen. Dadurch wird der Verfahrensbeistand in einen Konflikt gebracht. (Näheres hierzu unter https://www.vaterlos.eu/der-verfahrensbeistand-und-sein-interessenkonflikt/

Erfahrungsberichte Verfahrensbeistand Jürgen Brand

Am 27.07.2020 hat das OLG Celle rechtskräftig entschieden, das eine Kritik an Sachverständigen in familiengerichtlichen Verfahren zulässig ist, da die Berichterstattung im öffentlichen Interesse ist. Was für Sachverständige gilt, gilt dementsprechend auch für Verfahrensbeistände. Aus diesem Grund haben wir eine Liste mit Verfahrensbeiständen gestartet, in die wir auch den Verfahrensbeistand Jürgen Brand mit aufgenommen haben.

Gerne können Sie Ihre Erfahrungen mit dem Verfahrensbeistand Jürgen Brand hier veröffentlichen.

  • Welche Erfahrungen haben Sie mit Jürgen Brand gemacht?
  • Was hat dieser Verfahrensbeistand Ihrer Ansicht nach besonders gut gemacht?
  • Oder gibt es negative Erfahrungen mit der Arbeit dieses Verfahrensbeistandes?

Selbstverständlich laden wir auch den Verfahrenbeistand Jürgen Brand dazu ein, auf dieser Seite eigene Wünsche und Veränderungsvorschläge zu machen und sich an unseren Reformvorschlägen zu beteiligen. Dem Verfahrensbeistand Jürgen Brand steht es natürlich auch frei, sich zu etwaigen Kommentaren und Kritiken zu äussern.

3 thoughts on “Jürgen Brand

  1. Andy Oktober 28, 2020 at 9:46 am

    Vorsicht vor diesem Verfahrensbeistand: Herr Brand aus Erkrath wurde vom Gericht bestellt, um auch an einer einvernehmlichen Lösung mit den Eltern zu arbeiten. Nachdem das Gutachten empfahl, dass unsere Kinder ihren Lebensmittelpunkt bei mir haben und ich Herrn Brand sagte, dass ich die Fahrten (2 x 600 km) zur Mutter auch weiterhin übernehmen wolle, fiel er mir ins Wort und empfahl mir, das nicht zu machen, da die Mutter nun rechtlich verpflichtet sei, diese Fahrten zur Wahrnehmung ihres Umgangs mit unseren Kindern durchzuführen. Sieht so ein lösungsorientiertes Arbeiten mit Eltern aus? Dies ist mein erstes Beispiel, Fortsetzung folgt.

  2. Nicole linder November 7, 2020 at 12:01 pm

    Ich kann auch nur sagen vorsicht der mann ist brand gefährlich der hat bei mir das Gutachten gemacht er wurde vom Gericht bestellt ich wäre angeblich nicht Erziehungs fähig wegen ihn krieg ich meine Kinder nicht wieder mein ex mann wäre der bessere weil er sich besser verkaufen würde das Gutachten ist erstunken und gelogen seit vorsichtig bei diesen mann und macht bloß kein Gutachten hätte ich das vor 3 Jahren gewusst hätte ich mich geweigert das blöde Gutachten zu machen

  3. Pietro Dezember 14, 2020 at 11:31 am

    Meine Meinung und meine WARNUNG vor Herrn Brand als Verfahrensbeistand:

    Ich habe ein riesen Problem damit, dass, wenn sich ein Verfahrensbeistand „als Anwalt“ des Kindes betiteln lässt, ein solcher dann nicht tatsächlich im Interesse des Kindes arbeitet und hierbei ggf. objektiv berücksichtigt, welche Rolle der Elternteil spielt, bei welchem das Kind nach der Trennung lebt! Es mag ja schwierig sein, den Wahrheitsgehalt herauszuhören und herauszufinden, wenn man seitens eines Elternteils angelogen wird und wenn selbiges vom zu vertretenden Kind auch noch bestätigt wird. Allerdings gibt man sich dann selbst keine Chance hierzu, wenn man erst mit der Mutter redet, dann mit dem Kind und Tage oder Wochen später erst mit dem Vater, gegen den haltlose Vorwürfe gemacht wurden. Natürlich darf ein Verahrensbeistand ein Kind fragen, ob die Vorwürfe gegen den Vater stimmen, natürlich darf das (manipulierte) Kind dies auch bestätigen. Doch hätte Herr Brand im Vorfeld auch mit dem Vater gesprochen, dann hätter er die Gefahr hinter einer solchen Aussage erkennen und vielleicht auch das Kind fragen können, ob es ggf. auch sein kann, das Kind bestätigt diesen Vorwurf nur, weil es einstudiert bzw. vorgegeben ist!?! Darüber hinaus sollte der gemachte Vorwurf dann auch beim Termin mit dem Vater besprochen werden, damit dieser sich hierzu auch äußern kann. Dies ist aber nicht geschehen, so dass evtl. Einwände gar nicht berücksichtigt werden konnten und dieser gemachte Vorwurf weiter als Hauptgrundlage gegen den Vater im Raum stand! In einem späteren Gutachten wurde dieser Vorwurf übrigens „sehr“ in Frage gestellt, leider zu spät, da die Beurteilung des Herrn Brand bereits stattgefunden hat. Den Vater dazu noch in seiner gerichtlichen Beurteilung als sehr dominant zu bezeichnen, nur weil dieser Herrn Brand beim Namen des Kindes verbessert hat, das ist schon frech und ……..!
    In der Hoffnung, Herr Brand liest dies hier auch mal, hier eine persönliche Nachricht an ihn: „Herr Brand, eine sehr niederträchtigen Schwindlerin hat nicht nur ihr eigenes Kind manpipuliert, instrumentalisiert und missbraucht, auch Sie wurden missbraucht! Als Dipl.-Pädagoge und Therapeut sollte man von sich selbst erwarten können, hinter Fassaden zu schauen……..zumindest, es zu versuchen! Sie haben dies aber nicht und somit darf ich Ihnen nach vielen Jahren, die u.a. durch Ihre damalige Beurteilung unterstützt wurden, sagen, dass 100%tig nichts von dem was vorgeworfen wurde der Wahrheit entspricht! Sie sind ein sehr gutes Beispiel dafür, dass derjenige der gut lügen kann, weiter kommt, als derjenige der die Wahrheit sagt! Eltern-Kind-Entfremdung bzw. PAS sollte in der heutigen Zeit auch bei Ihnen angekommen sein. Dies ist kein Kavaliersdelikt, dies ist seelische Kindesmisshandlung, was durch unfähige Verfahrensbeistände und Gutachter mit unterstützt wird!

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