Wohin fliesst das Geld vom Jugendamt?

aus der Rubrik „Reformvorschläge

Was fordern wir?

viel Geld

Wir fordern, das die Politik und die Stadtverwaltungen offenlegen müssen, welche Zahlungen an die Familienrechtsindustrie geleistet werden.

Wir regen dazu an das jede Komune verpflichtet wird einen fortlaufenden Bericht und einen jährlichen Abschlussbericht dahingehend vorzulegen und zu veröffentlichen hat, wofür die Sozialleistungen ausgegeben werden? Wer sind die Empfänger der Leistungen und welche Gegenleistungen haben diese Unternehmen der Wohlfahrtsindustrie dafür im Gegenzug erbracht.

Warum stellen wir diese Forderung? / Wozu dient diese Forderung?

Mit dieser Verpflichtung wollen wir das offengelegt wird, wer das Geld vom Jugendamt bekommt. Diese Maßnahme dient dazu das entsprechende Interessenkonflikte offengelegt werden. Häufig ist es nämlich so das die gleichen Organisationen die die Millionen kassieren in den Jugendhilfeausschüssen sitzen und das Jugendamt dahingehend beraten, ihnen das Geld zu geben. Und solange dieses nicht öffentlich gemacht wird, kann hier ein entsprechender Korruptionsverdacht oder zumindest ein Interessenkonflikt nicht ausgeschlossen werden.




4 thoughts on “Wohin fliesst das Geld vom Jugendamt?

  1. Michael M. Dezember 17, 2020 at 4:08 pm

    Hallo,
    diese Vorhaben begrüße ich sehr denn dafür es ist meiner Ansicht nach überfällig wie die Reformen allgemein im Familienrecht.
    Nämlich dies scheint bisher ein sehr undurchsichtiges Geflecht zu sein zwischen den einzelnen Institutionen und dies ist zu vermuten auch so beabsichtigt.
    Denn nur so läßt sich dann auch nachvollziehen für wen und was unser aller Steuergeld verwendet wird.
    Spannend wird natürlich sein ob hier die Politik dieser Forderung nachkommen wird?

  2. admin Dezember 17, 2020 at 4:36 pm

    Ergänzung 17.12.2020:
    Eine transparente Offenlegung der Zahlungsströme würde auch einen direkten Vergleich der einzelnen Kommunen ermöglichen. Man würde also sehen welche Maßnahmen in Stadt A erfolgen und welche Maßnahmen in Stadt B erfolgen. Dann könnte man auch später entsprechende Kosten-/Nutzen-Analysen machen bzw. könnte hier auch vergleichen welche Kosten in Relation zu anderen Städten entstehen und in welcher Stadt entsprechende “Ausreisserposten” vorkommen.

  3. Simon und Andrea Martina Huber Dezember 17, 2020 at 4:44 pm

    MachtMonopolinhaber ist der Bundesverband der Diakonie, aller 81.000 freien und Kirchenträgern
    Offener Brief an den Landschaftsverband Rheinland, Sozialhilfeträger unserer behinderten Tochter.
    Leistungssachbearbeiterin
    Frau Michelle Selke
    michelle.selke@lvr.de
    Tel. 0221 8095951
    Hermann-Pünder-Straße 1
    50663 Köln

    Sehr geehrte Frau Selke,

    für Geschenke sollen Quittungen eingereicht werden, um unserer behinderten Tochter die Schenkung dann von ihrem Taschengeld abzuziehen, das ist asozial.

    Laut einer Aufzeichnung eines Gesprächs mit der Teamleitung der Einrichtung Haus Marienheim in Viersen,
    Sprachnachrichten der Einrichtung Haus Marienheim am 24-10-2020 zum Umgang mit unserer Tochter

    Herr Pispers-1

    Herr Pispers-2

    wird unsere behinderte Tochter bei nicht erscheinen im Heim angehalten, Mittel von ihrem Taschengeld zu leisten, die dafür nicht vorgesehen sind. Sie steht dadurch, daß sie Heimweh hat unter sämtlichen Beobachtungen, das ist noch asozialer.

    Streichen Sie sämtliche Mittel für Pflegschafts-Betreuungs- und Familiengerichtspersonal, denn die sind es, die mit Geld nicht umgehen können

    In Ihrem Bereich ist das Landesjugendamt untergebracht, es ist schlimm genug, daß diese seit 1993 die Aufsicht über die Kinder- und Jugendhilfeträger nicht mehr inne haben..
    und somit auch nicht über die Aufsicht der Betreuungen verfügen.

    Die Intransparenz Ihres Verbandes wird nicht nur der Betreuerin zur Last gelegt.

    Senden Sie uns ein Protokoll über monatliche Ein und Ausgaben(zum Beispiel der Eingliederungshilfen) zur Versicherten Jessica Huber und wer sich noch daran bereichert.

    Mit freundlichen Grüßen
    Familie Simon und Andrea Martina
    Huber
    

  4. Stefan Walser April 9, 2021 at 5:01 pm

    Das Kinderhandelsland Schleswig-Holstein hat im “armen Landkreis Dithmarschen” eine Kinderhandelsheim-Überkapazität von 85 %.
    Beweis: https://tinyurl.com/3u7jsn88
    Hamburg hat eine Kinder-Export-Quote von 50 %, Beweis:
    https://www.youtube.com/watch?v=tzTh8tHde30
    und dort mit allen Verweisen auf Hamburger Drucksachen

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