Jugendamt Erbach

Infos und Erfahrungen mit dem Jugendamt Erbach

Das Jugendamt Erbach und alle wichtigen Informationen über das Jugendamt in Erbach

Aufgaben Jugendamt Erbach

Die Aufgaben des Jugendamtes Erbach sind im Sozialgesetzbuch (SGB) achtes Buch (VIII) -Kinder- und Jugendhilfe- geregelt. Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt hat demnach ein Jugendamt als Abteilung der Kommunalverwaltung einzurichten.

Die Aufgaben des Jugendamtes Erbach sind unter anderem:

  • Förderung der Erziehung in der Familie (§16 SGB VIII)
  • Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung (§ 17 SGB VIII) und bei der Ausübung der Personensorge und des Umgangsrechts (§ 18 SGB VIII)
  • Anruf des Familiengerichts / Einschaltung des Familiengerichts (§ 8a SGB VIII)
  • Mitwirkung in Verfahren vor den Familiengerichten (§ 50 SGB VIII)
  • Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (§42 SGB VII)
  • Vormundschaft übernehmen (§ 55 SGB VIII)

Mit diesem vielfältigen Aufgabenbereich gibt es für das Jugendamt natürlich ein Dilemma. Denn einerseits soll das Jugendamt Erbach die Eltern vertrauensvoll beraten. Für eine gute Beratung ist aber normalerweise eine Vertrauensbasis erforderlich.
Das Jugendamt ist gleichzeitig auch verpflichtet bei Familiengerichtlichen Verfahren mitzuwirken und dort Bericht zu erstatten und kann hinterher sogar die Vormundschaft übernehmen oder die Kinder in Obhut nehmen. Häufig ist es für das Jugendamt natürlich einfacher Kinder in Obhut zu nehmen als den Eltern Beratung und Unterstützung anzubieten. Es kann grundsätzlich auch nicht ausgeschlossen werden, das das Jugendamt seine Beratung missbraucht um Schaden anzurichten um dann hinterher die Kinder in Obhut zu nehmen und als Retter in der Not dazustehen.
Eine repräsentative Umfrage zur Lage im Familienrecht in Deutschland kommt deswegen warscheinlich auch nicht zufällig zu dem vernichtenden Urteil das 3 von 4 Betroffenen mit dem Jugendamt unzufrieden sind.

Das Dilemma des Jugendamtes Erbach

Wenn Jugendämter ihrer Beratungs- und Unterstützungspflicht nachkommen würden, dann wären Inobhutnahmen deutlich seltener. Mittlerweile ist es aber so das die Inobhutnahmen ein Level erreicht haben, das zumindest der Verdacht besteht das das Jugendamt entweder nicht gewillt oder eben nicht in der Lage ist, seiner primären Aufgabe dahingehend nachzukommen dem Kind sein Grundrecht aus Artikel 6 auf Erziehung durch die eigenen Eltern zu gewährleisten. Und wenn man sich anschaut was die Fremdunterbringen kosten, dann muss man sich ja auch mal fragen, wer davon profitiert. Das sind dann in der Regel die gleichen Organisationen die das Jugendamt im Jugendhilfeausschuss beraten.

Wer kontrolliert eigentlich das Jugendamt?

Da das Jugendamt Teil der Kommunalverwaltung ist, wird das Jugendamt durch die Verwaltung kontrolliert. Oberster Verantwortlicher ist dann der Chef der Verwaltung also der jeweilige Bürgermeister / Oberbürgermeister bzw. der entsprechende Landrat. Desweiteren werden die Angebote und Maßnahmen der Jugendhilfe im sogenannten Jugendhilfeausschuss (als Teil des Jugendamtes)besprochen. Hier werden auch entsprechende Gelder an die Beratungsorganisationen „verteilt“. Das perfide hierbei ist das in diesen Ausschüssen oftmals sehr viele Organisationen aus der Helferindustrie beratend tätig sind und die lokalen Politiker dahingehend beraten können, ihnen die entsprechenden lukrativen Aufträge zukommen zu lassen. Das Kind steht hier nach unserer Meinung nicht im Mittelpunkt. Es besteht hier zudem die Möglichkeit der Korruption, weil Politiker häufig mit entsprechenden Posten in der Helferindustrie entschädigt werden. Deswegen ist einer unserer Reformvorschlägen auch, das die Kommunalverwaltungen offen legen müssen, an wen das Geld aus der Jugendhilfe fliesst. Da es keine übergeordnete neutrale Kontrollinstanz der deutschen Jugendämter gibt, wollen wir im Sinne unseres journalistischen Auftrags über das Jugendamt Erbach berichten.

Jugendamt Erbach unter Beobachtung

Hierzu werden wir uns unter anderem mit kritischen Fragen an das Jugendamt Erbach wenden und werden auch (mögliche) Interessenkonflikte aufzeigen.
Wir werden selbstverständlich gerne auch über die positiven Dinge des Jugendamtes Erbach berichten, da wir sachlich bleiben wollen.
Aber zur Sachlichkeit gehört es eben auch das Fehler ebenfalls angesprochen werden und das Jugendamt Erbach selber schaut, wo es besser werden kann.
Wir laden das Jugendamt Erbach daher ein, sich konstruktiv mit der Kritik auseinanderzusetzen.

Desweiteren bieten wir mit unserer Plattform insbesondere betroffenen Eltern eine Möglichkeit, über ihre Erfahrungen mit dem Jugendamt Erbach zu berichten.
Mit dieser Vorgehensweise wollen wir die Transparenz über die Arbeit des Jugendamtes Erbach erhöhen und zudem erreichen das jetzt und zukünftig die Interessen des Kindes mehr in den Mittelpunkt der Arbeit des Jugendamtes gestellt werden.

2 thoughts on “Jugendamt Erbach

  1. Veit Geiger Februar 23, 2021 at 7:02 am

    1.P: Am 28.11.2003 Anhang 1 Amtsgericht Fürth Odw Akt 1342/03BE03/Ge Schreiben meiner Anwältin Beuerlein mit Herrn Ross dem Vermieter unseren Ehe gemeinschaftlichen Wohnung Forderung Kündigung des Mietvertrags .Da Herr John ( Geiger) zeit 01.03.2003 aus dem Mietvertrag entlassen ist u keine Forderung aus Miete zeit diesem Zeitpunkt besteht . Muss Herr John ( Geiger ) für Mietrückstände nach seinem Auszug nicht aufkommen .Amtsgericht Fürth Odw Akt 1342/03BE03/Ge 2.P: Am 18.04.2005 ein weiteres schreiben des Vermieters Ross an meine Anwältin Kaution Abrechnung für unsere gemeinsame Wohnung in Zotzenbach Kaution wurde bezahlt am 2.05. u 29.07.so wie am 10.09.2003 . 3.P: Anhang : 4 .Umgangsvereinbarung Am 02.12.2004 Amtsgericht Fürth im Odenwald Umgangsvereinbarung Akz F349/03. 4.P: Anhang .7. Amtsgericht Führt Zwangsgeld : 23.03.2005 .Meine Anwältin an das Amtsgericht Fürth im Odenwald .Zwangsgeld wegen nicht einhaltung der Umgangsvereinbarung vom 2.12.2004 bis 10.02.2005 Mutter sagt das Wochenende ab . 11.02.2005 sagte die Mutter ab .25 auf 26.02.2005 viel aus .Wochenende 11 bis 12.03.2005 sagte die Mutter ab . 5.P: Am 02.06.2005 Anhang: 8 Amtsgericht Fürth im Odenwald Abänderung der Umgangsvereinbarung . Ich solle die Kinder selbst abholen . Ich habe mit den Kinder oft nur Telefonieren Können . Da eine Zugfahrt einfach so 4,30 Stunden waren .So konnte ich die Kinder bis Anfang 2007 nicht abholen . 6.P: Am 22.02.2005 Anhang 6. Staatsanwaltschaft Darmstadt Akt 131 Js 14756/04 . Ich machte eine Anzeige ,weil ich bei nicht richtig aufgelegten Telefonhörer gehört habe das die Kinder geschlagen wurden u die Mutter schrie ihr sollten nicht mit eurem Vater Telefonieren .Es wurde eingestellt mit der Begründung ich möchte mich nur an der Mutter rechen . Gegendarstellung :AH 32. Bericht der Schule Kardinal Döpfner Mittelschule über Ann-Katrin .Schön in Kinder garten zeigen sich 2007 u 2008 Probleme mit Ann-Katri . 7.P: Zeugin 2007 Frühjahr Frau Gideon kennengelernt . Zeit dem Zeitpunkt konnte ich alle 14 Tage mit dem Auto von Frau Nangula Gideon die Kinder zu uns holen .Ich hielt mich an die am 02.06.2005 beim Amtsgericht Fürth im Odenwald gemachte Abänderung der Umgangsvereinbarung .Aber die Kindesmutter machte das nicht Weihnachten u Geburtstag. 8.P: Im Juli 2007 habe ich Vanessa nach einem Wochenende bei mir nach Hause gefahren da Angekommen öffnet die Mutter des Herrn Strabel Freund der Mutter die Tür .Als Vanessa an der Frau vorbei gehen wollte hat die Mutter von Herrn Strabel die Hand gehoben zum Schlagen u meinte zu Vanessa sie habe ihr Zimmer nicht aufgeräumt .Ich bin eingeschritten mit den Worten Geschlagen wird nicht.Was auch immer Passiert. 9.P: Am 18.04.2008 war ich mit meiner Mutter u Freundin Frau Gideon bei der Kommunion von Vanessa . Danach bekam ich die Kinder bis 2009 nicht mehr zu sehen ,die Mutter nannte immer andere Gründe warum sie am Wochenende nicht kommen können . 13./Erst als ich 2009 das Jugendamt angerufen habe um mich zu beschweren, das ich die Kinder schon 1 Jahr nicht mehr sehe .Habe ich von dem Vorwurf der Sexuellen Belästigung gehört . 10.P: Anhang 00 Schreiben des Jugendamts von 7.8.2015 Schon 2003 bis 2008 war Frau Waigel des Jugendamts Erbach in der Familie . Aber es fehlt die Angabe warum Frau Weigel in der Familie war. 11.P: Gegendarstellug:Anhang 30 AG Michelstadt Vermerk 29.05.2013 Frau Waigel gibt an das sie 2004 bis 2007 in der Familie war wegen den 3 Kindern des Freunds der KM . Meine Info darüber ist folgende es war wegen Misshandlungen der Kinder des Herrn Strabel Freund der KM . Alle 3 Kinder die in Heime waren .Auch mit zur Hilfe nahmen der Polizei . 12.P: AH 8. Jugendamt Erbach vom 8. 9.2009. anlässlich der Kommunion von Vanessa und der anschließenden Feier im 18.04 2008 habe der Vater seine Kinder das letzte Mal gesehen. Die Kindesmutter teilte mit 2 zweiwöchiger Verspätung der Unterzeichnerin Winterberge Jugendamt Erbach mit, dass sie beobachtet habe wie der Kindsvater Vanessa  von hinten umarmt hatte und ihre dabei absichtlich an die Brust gegriffen habe. Bei darauffolgenden drei betreuten Umfänge über 1 Jahr später ergab sich kein Hinweis und die Kinder sind beim dritten betreuten Umgang wieder zum Kindsvater zum Wochenende gegangen. Die Jugendamt Mitarbeiterinnen Winterwerber. Frage : Warum ruft mich das Jugendamt 1 jahr nicht an u berichtet von dem Vorwurf . 13.P: Anhang 00 Der Bericht das Jugendamt Michelstadt vom 07.08.15 . Berichte von drei Bereuten Umgangen von 11.09.2009 bis16.10.2009 . 14.P: Anhang 9; Umgangsvereinbarung vom Jugendamt Erbach 21 Oktober 2009 . 15.P: Klinikberichte 11 u 12 Bad Kreuznach . Im Jahre 2010 soll laut Berichten der neue Partner von der Kindesmutter der Herr Strabel der auch drei Kinder mit in die Beziehung brachte einen Selbstmordversuch begangen haben . 2011 Im, Januar gingen die Kinder in die Klinik Bad Kreuznach Viktoriastift nach Auskunft der Mutter u Frau Waigel Jugendamt Erbach wegen ihrem Übergewicht. Im Jahre 2015 Nachdem ich das Sorgerecht für Vanessa bekommen habe vom Familiengericht Obernburg am Main und eine Schweigepflichtentbindung für meine Tochter Ann-Katrin bekam ich dann das erste Mal den Klinikbericht von dem Arzt Eleonore Reis Jugendmedizin Erbach übersandt . Aus diesem Klinikbericht geht hervor dass beide Kinder psychisch und körperlich von der Mutter und ihrem Freund Herrn Strabel Misshandelt werden. Es geht auch daraus hervor dass die Ärzte empfehlen dass die Mutter in eine psychische Behandlung müsse und die Kinder zumindest so lange aus der Familie Sollen.Es wird bedauert das keine direkt von Jugendamt zum Gespräch kam .2015 Schreibt das Jugendamt sie habe erst 2015 durch mich von dem Klinikaufenthalt der Kinder gehört . 16.P: Klinik Bad Kreuznach Viktoriastift Anhang 12. (Bericht Erst 2015 bekommen) Klinikbericht Viktoriastift Bad Kreuznach Vanessa geb 25.11.1999 Aufnahme in Klinik 11.01.2011 bis 08.03.2011 . Die Klinik schreibt in allen 2 Berichte ich wer nicht geeignet mich um die Kinder zu kümmern .Im Weiter Bericht schreibt die Klinik nach ihren Kenntnissen müsste der Vater auch in eine Psychiatrie . Das müsse man aber vor Ort klären da man mit dem Vater nicht reden konnte . Warum könnte man nicht mit mir Reden ,laut Klinikbericht war ich 2 mal in der Klinik . Vanessa schildert von häufig aggressivem verhalten der Mutter u dem Freund der Mutter ihr u dem Mobiliar gegenüber . Vanessa, 11Jahre alt Berichte sie glaube der Vater gebe ihrer Schwester Geld damit diese sie Ärgere .Anne-Katrin verstehe das nicht ,da der Vater Ann-Katrin früher oft Geschüttelt habe .Das habe bei Kind 2 Schäden im Gehirn hinterlassen . Unter Berücksichtigung der Familiären Belastung der Familie Mutter/Freund welche auch zum Thema aus diesem Grund geführten Helfer Konferenz am 28.02.2011 war, mit der Mutter u Freund der KM u Frau Waigel des Jugendamts Erbach ohne Vater (Warum ) ich hatte noch gemeinsames Sorgerecht . Es ist Unabdingbare Voraussetzung für das Wohlergehen aller Kinder das die Mutter in eine Psychiatrischen Behandlung geht .Seite 2.7. Geschieht das nicht halten wir das Kindes Wohl für gefährdet . Ich wusste zwar von dem Aufenthalt in der Klinik aber angeblich wegen dem Übergewicht . Da ich hier auch wieder nicht einbezogen wurde obwohl ich gemeinsames Sorgerecht hatte . 17.P: Am 11.01.11 Klinik Bad Kreuznach Viktoriastift Anhang 11 . Bericht erst 2015 bekommen ) Klinikbericht Ann-Katrin Aufnahme in Klinik 11.01.2011 bis 08.03.2011 .Blatt 2.1 oder Seite 2 Des Klinikbericht wird von der Anwesenheit des Gesunden Halbbruder Tim Berichtet . Gegendarstellung : 1. P26. Klinik Prinzessin Margaret Darmstadt 8 Monate später : Seite 2 des Berichts ,Berichte die Mutter das der Sohn Tim 3 Jahre alt eine Entwicklungsverzögerung festgestellt wurde,die 7 Monate zuvor in der Klinik Bad Kreuznach noch nicht vorhanden war . Gegendarstellung 2.unter 39.P : Weiter Berichte Frau Eckartz der Sohn Tim von Frau John u Herrn Strabel sei schwer Behindert u darum braucht die Mutter das alleinige Sorgerecht . 17.P:Weite Bericht Klinik Bad Kreuznach für Ann-Katrin Über die Familie Mutter /Freund Berichtet . Ann-Katrin von dem teilweise sehr angespannten Verhältnis zur Mutter .Die Körperlich aggressiven Verhalten ihr gegenüber von der Mutter u dem Freund der Mutter . Unter Berücksichtigung der Familiären Belastung der Familie KM/Freund der KM welche auch zum Thema aus diesem Grund geführten Helfer Konferenz am 28.02.2011 war , mit der Mutter u Freund u Frau Waigel des Jugendamts Erbach ohne Vater (Warum ) . Im rahmen der Helfer Konferenz wurde zudem Grundsätzlich u Übereindimmen festgestellt .Es ist Unabdingbare Voraussetzung für das Wohlergehen aller Kinder ist das die Mutter in eine Psychiatrischen Behandlung geht . Seite 2.8 Die Mutter muss dringend in eine Psychiatrie in Psychische Behandlung um Folgeschäden des Kindes Ann-Katrin zu vermeiden . 18.P: Amtsgericht AH-14. Falsche Aussage der KM an Eides Statt . 4 Mai 2011 Amtsgericht Michelstadt Antrag auf Unterlassung Gem. $1GewSchG durch Lügen der Mutter. Den Antragsgegner wird untersagt die Kinder der Antragstellerin Telefonisch zu belästigen dies gilt für den Handy Anschluss von Vanessa und das Telefon der Pflege Familie. Die Mutter muss in eine Klinik da ich sie krank gemacht habe. Gründe. Das Umgangsrecht konnte bisher nicht klar geregelt werden . ( siehe Punkt 3,4 u 21 in diesem Schreiben )Umgangs Kontakte finden unregelmäßig durchschnittlich alle 6 bis 8 Wochen im Zusammenwirken mit dem Kreis Jugendamt Erbach Stadt . Der Vater ruft manchmal bis 120 mal am Tag an bei uns .Wann u wo wurde nicht genannt . Der Antragsgegner machte immer wieder Schwierigkeiten. Hier ging es der Mutter nur darum den unkontrollierten Kontakt zwischen Kinder u Vater zu verhindern .So hätte ich dinge erfahren können ,die der Mutter schaden . 19.P: Gegendarstellung zum Unterlassungsantrag Anhang 15. Stellungnahme meines Anwaltes Herrn Höfle an 09. Mai 2011. Der Umgang wurde durch Beschluss des AG Fürth von 2.12. 2004 in dem Verfahren F349/03 geregelt. Eidesstattliche Versicherung. Der Antragsteller wusste nicht dass die Kinder in eine Pflege Familien kommen sollen. Der Vater erfuhr das mit dem Schreiben des Jugendamts vom 21.4. 2011 dass die Kinder ein Stationär Jugendhilfe bekommen und er sich an den Kosten beteiligen sollen. Dass der Antragsgegner allerdings nicht zuvor unterrichtet wurde ist umso seltsamer als das den Parteien nach wie vor das gemeinsame Sorgerecht zusteht. 20.P: Anhang 16 Am 14.06.11. Rechtsanwältin der KIDM Frau Weyrauch ans AG Michelstadt . Die Voraussetzungen für den Antrag auf Unterlassung Gem. $1GewSchG ,waren gegeben . Der Vater habe sich nicht an die Umgangsvereinbarung von 2.12.2004 gehalten .Siehe oben Anhang 3,4,21 ,Umgangsvereinbarung . 21.P: Gegendarstellung : Anhang 6 Meine Rechtsanwältin Beuerlein an das Familiengericht Fürth im Odw . Antrag Auf 25.000 Euro Zwangsgeld gegen die Kindesmutter Anke John wegen nichteinhaltung der Umgangsvereinbarung vom 2.12.2004 .Umgänge wurden nicht eingehalten am 26-27 Dezember 2004 u 9-10.2.2005 u 25-26.2.2005 u 11-12.3.2005 weiter waren oft absagen kamen oft sehr kurz .Abgesagte Termine wurde auch nicht nachgeholt . 22.P: Der Sachverhalt war folgender : Ich habe vom Jugendamt Erbach kein Schreiben (Info)bekommen das meine Kinder zu einer Pflegefamilie sollen 2011 . Ich habe das erst erfahren in einem Schreiben des Jugendamts das ich Bezahlen soll . Als ich die KM angerufen habe mit der Frage was das soll . Wurde mir das Telefon aufgelegt u die Mutter war einen Tag später beim Gericht u ich Bekam die Unterlassung . 23.P : Schreibt Frau Weyrauch Anwältin der Mutter; Im Mai 2007 fand alle 4 bis 8 Wochen Umgang statt .Lüge das war alle 14 Tage .Zeuge Nangula Gideon mit ihrem Auto habe ich die Kinder geholt . 24.P: Mein Anwalt Voraussetzungen für den Antrag auf Unterlassung Gem. $1GewSchG,waren nicht gegeben.Umgang war ganz klar geregelt . 25.P: Anhang 13/ 20.04.2011 Einweisung der Mutter in eine Psychiatrie durch Dr Ries Erbach . Anhang 16 Schreiben der Anwältin der Mutter Weyrauch . Die Mutter Frau John hat nach 4 Tagen den Klinikaufenthalt abgebrochen . 26.P: Anhang 21/17.10.11 Ann-Katrin ist in der Kinderklinik Darmstadt Prinzessin Margarete .Klinikbericht : ( Bericht erst 2015 bekommen ) Seite 2 des Berichts ,Berichte die Mutter das der Sohn Tim 3 Jahre alt eine Entwicklungsverzögerung festgestellt wurde,die 7 Monate zuvor in der Klinik Bad Kreuznach noch nicht vorhanden war . Die Eltern Ann-Katrin trennten sich 2003 . Zuvor kam es zu gewaltsamen übergriffen des Vaters gegenüber der Mutter u einem Aufenthalt im Frauenhaus 1 Nacht dann lebte die Familie in einer Ferienwohnung . Zeitz 2003 Lebt die Familie in Breuberg mit Herrn Strabel u seinen 3 Kindern die gerade alle 3 in Heime sind oder waren . Auch Meinte die Mutter jetzt habe der Vater sich Sexuell der Ann-Katrin genähert. Die Mutter Berichtet das sie selbst u Herr Strabel so wie die 3 Kinder des Herrn Strabel Psychisch Krank sind . Die Klinik schreibt eine Psychische Behandlung der Mutter ist dringend erforderlich !!! 27.P: Gegendarstellung zu 26.P: ! Anhang 1 u 2. Anwältin Monika Bäuerlein 28.11.2003 an mich .Siehe Oben Anhang 2. unter Seite 4 zu finden 7.04.2005 meine Anwältin Bäuerlein ein Schreiben an mich Kaution Abrechnung .Sehr Geehrter Herr (John ) Frau John hat Kaution in Raten bezahlt am 19.07.2003 u zwar am 10.09.2003 .Warum sollte Frau John zu den zwei Daten noch Kaution bezahlen wenn sie doch schon vor 2003 in eine Ferienwohnung gelebt hat . 28.P: 14.06.11 Anhang 16. Schreiben der Anwältin KM Weyrauch Am 14.09.2009 habe die Mutter beim Jugendamt einen Antrag zur Unterstützung des Umgangsrecht Beantragt .Das letzte Umgang Protokoll wurde am 12.10.2009 vom Jugendamt erfasst . 29.P: Gegendarstellung : Der vom Jugendamt letzte erfasste Umgang war einer von 3 Betreuten Umgänge wegen der Behauptung der Mutter des Sexuellen übergriff gegen Vanessa u sagt nicht über die Unbetreuten Kontakte aus . 30.P: Anhang 16 Weiter berichtet die Anwältin der KM Weyrauch ab Mai 2007 habe alle 4 bis 8 Wochen Umgang stattgefunden . 31.P: Gegendarstellung : Ab Mai 2007 hat der Umgang alle 14 Tage stattgefunden .Zeugin mein damalige Freundin Nagula Gideon die damals ein Auto hatte mit dem ich die Kinder abholen konnte . 32.P: Weiter Rechtsanwältin der Mutter Frau Weyrauch .Der Antragsgegner hat Zeit 2003 die Kindesmutter mit Gerichts u Strafverfahren überzogen u er hat unpassende Meldungen beim Jugendamt gemacht .Aber eine Nachweis wurde nie erbracht ,weil es denn nicht gibt für Lügen . Und die einzigen Falschen Meldungen kamen von der Anwältin . 33.P: Anhang 17. Aktennotiz Frau Waigel .3.08.2011 Ausschuss des Jugendamt Erbach Besonderer Sozialer Dienst .Absprach mit der Kindesmutter Adresse u Telefonnummer Der Klinik dem Vater nicht zu sagen .Unterzeichnet Waigel Jugendamt Erbach. Frage : Warum Verabredet die Familienhilfe Waigel mit der Mutter mir den Aufenthalt der Kinder in der Klinik am schönen Moos 2011 zu verschweigen .Ich hatte noch gemeinsames Sorgerecht? 34.P: Am 19.09.11 Anhang .19 u 20 Klinik Am schönen Moos 2011 Klinikbericht der Klinik am Schönen Moos Vanessa AH 19. Vanessa sagte das sie nichts sagt weil die Mutter immer möchte das sie nach besuchen beim Vater sagen soll der Vater hätte sie sexuell belästigt. Des Weiteren sagt sie die Mutter möchte sie im Kampf gegen Vater benutzen. Auch in den Klinikaufenthalt wurde ich nicht einbezogen u suchte sogar meine Kinder da ich sie nicht erreichen konnte . Aufgrund der familiären Verhältnisse in der Familie John Strabel droht bei Kind 1 eine seelische Behinderung nach § 35  ./KJHG . 35.P: Am 19.09.11 Anhang.20.Klinikbericht der Klinik am Schönen Moos . Ann-Karin sollte die Familie als Tieren malen sie mahlte ihrer Mutter als nie mehr satten Leoparden mit den Vater im Maul. Auch dies fand das Jugendamt wohl nicht Auffällig. Bei diesen Klinikaufenthalt war ich beim Abschlussgespräch zumindest geladen aber bei diesen Runden Tisch wurde ein ich nicht über die Inhalte der schriftlichen Ausfertigung gesprochen sondern eher über schulische Probleme. Bei Kind 2 wurde auf Grund der Behandlung u dem längeren anhalten der Probleme in der Familie eine Seelische Behinderung nach §35AKJHG festgestellt . 36.P: Anhang 22 :Am 06.09.2012 Antrag RAKM an das Familiengericht Michelstadt der Mutter das alleinige Sorgerecht zu übertragen . 37.P: Anhang. 23.24 u 25 AG Michelstadt 12.12.12 Anlage zum Protokoll Aktz 42 F 484/12 SO . Die Vertreterin der Arbeiterwohlfahrt bzw des Jugendamts Frau Eckertz erklärte sie unterstütze die vom Verfahrensbeistand bereits schriftlich geäußerte Auffassung dass das Sorgerecht alleine auf die Mutter übertragen werden soll .Weil die Mutter hätte nach ihren eigenen angaben in eine Kur gehen sollte .Warum bericht das Jugendamt was die Mutter sagt u nicht was in den Akten steht ? Aber der Vater nicht unterschrieben habe das die Kinder in eine Pflegefamilie gehen durften .So musste die Mutter die Kur wieder Abbrechen . 38.P: Gegendarstellung ; Zur Kur Anhang 00. Das Jugendamt Michelstadt schreibt am 07.08.15 in einer Stellungnahme zum Kuraufenthalt der Mutter .Während eines Klinikaufenthalts der Kindsmutter im Mai 2011 und sollten Kinder in eine kurz Zeitpflege nach §35SGB aufgenommen werden aber es wurde die Hilfe zur schnelleren Umsetzung vom Jugendamt, in eine Maßnahme § 42 SGB umgewandelt .Als Frau John das hörte brach sie ihren Klinikaufenthalt ab u holte die Kinder nach Hause.Warum der Vater nicht einbezogen wurde kann man nicht sagen . 39.P : Weiter Berichte Frau Eckartz der Sohn Tim von Frau John u Herrn Strabel sei schwer Behindert u darum braucht die Mutter das alleinige Sorgerecht . Gegendarstellung : In der Klinik Bad Kreuznach wird der Sohn Tim noch als Gesunder Junge Beschrieben . Weiter AG Michelstadt 12.12.12 Anlage zum Protokoll Aktz 42 F 484/12 SO Frau Eckartz der AOW erklärt nach aussage von Frau Weigel des Jugendamts ist der Vater nie den Enladungen zu Gesprächen gefolgt . Gegendarstellung : 42.P: Gegendarstellung zu 39.P Anhang 27. Am 21.01.13.Beschluss Amtsgericht Michelstadt es wird Berichtet dass Frau Eckarz der AWO für das Jugendamt in einem Telefonat mit dem Richter bereits am 17.12.12 in Erfüllung ihrer Erklärung zum Termin 12.12.12 Seite 4 mitgeteilt hat das aus den Unterlagen des Jugendamt nicht hervor geht das Kindsvater zu bestimmten Terminen schriftlich eingeladen wurde ,an denen er aber nicht teilgenommen hat . 40.P: Weiter AG Michelstadt 12.12.12 Anlage zum Protokoll Aktz 42 F 484/12 SO Der Richter : Der Vater der einen Mimik laut Richter machte als ob das alles nicht Stimmte berichtet .Ich habe lange Kontakt zu Frau Waigel gehabt u ich wurde nie zu Gesprächstermine eingeladen . Die Jugendamtsmitarbeiterin sagte sie werde zu Termineinladungen u nicht stattgefundenen Termine eine schriftliche Rückmeldung geben . Der Richter berichtet das die Kinder durchaus Kontaktwunsch zum Vater habe Vanessa sei sogar zu Kontakt beim Kindsvater bereit Ann-Katrin war noch Jünger u nicht so leicht zu beeinflussen .Angesprochen auf das Verhältnis und seiner Kommunikationsmöglichkeit mit der Mutter erklärte der Kindsvater mit dieser habe er 4 oder 5 Jahre keinen inhaltlichen Kontakt mehr ,er habe eigentlich nie mit ihr reden können .wenn ich einmal Anruft legt sie gleich auf oder gibt das Telefon den Kindern . Das Jugendamt schreibt .Warum der Vater nicht einbezogen wurde kann man nicht sagen . 41.P: Anhang 26 .Am 18.01.2013 Mein Anwalt schreibt Herr Geiger hat zur Kenntnis genommen das es der Wunsch der Kinder ist das die Mutter das alleinige Sorgerecht haben soll .Obwohl der Vater nicht glaubt das es der Wunsch der Kinder ist .Er glaubt eher an eine Beeinflussung der Mutter diesen Wunsch zu nennen . 42.P: Gegendarstellung zu 39.P dieses Schreiben Aussage Frau Eckerz ( Weigel) . Anhang 27. Am 21.01.13.Beschluss Amtsgericht Michelstadt es wird Berichtet dass Frau Eckarz der AWO für das Jugendamt in einem Telefonat mit dem Richter bereits am 17.12.12 in Erfüllung ihrer Erklärung zum Termin 12.12.12 Seite 4 mitgeteilt hat das aus den Unterlagen des Jugendamt nicht hervor geht das Kindsvater zu bestimmten Terminen schriftlich eingeladen wurde ,an denen er aber nicht teilgenommen hat . 43.P: Anhang 28 Mein Anwalt 28.03.2013 an AG Michelstadt .Das zeigt die wahren Absichten der Mutter ,nämlich den Vater vom leben seine Kinder vollumfänglich auszugrenzen . 44.P: Anhang 22 Amtsgericht Michelstadt Aktz 42 F 484 /12 SO Vermerk Mündliche Verhandlung vom 29.05.2013 Vernehmung von Frau Weigel Jugendamt .Frau Waigel gab an das sie Bereits 2004 bis 2007 in der Familie wegen den Kinder von Herr Strabel war . Später vom Februar 2011 bis Februar 2012 war sie in der Familie wegen Ann-Katrin John . Dabei sei es um die Verbesserung des Umgangs zwischen Kinder u Vater gegangen .Lüge !!!!!! 45.P: Gegendarstellung : Anhang 00 Bericht des Jugendamts vom 07.08.2015 ist das nicht die Wahrheit ,es ging um die Verbesserung der Beziehung Mutter u Kinder . 46.P:Anhang 22 Amtsgericht Michelstadt Aktz 42 F 484 /12 SO Vermerk Frau Waigel ist mir Veit Geiger einmal begegnet .Das war in der Klinik Bad Saulgau Am schönen Moos zum Abschlussgespräch . Frau Weigel sagt :Im übrigen habe sie regelmäßig alle 6 Wochen Kontakt zu Vater gehabt . Insgesamt habe es keine Termine gegeben zu denen der Kindsvater eingeladen wurde aber nicht erschienen sei ,in der Zeit ihrer Tätigkeit .( ich wurde nie eingeladen ) Zuvor wurde ich in den Klinikaufenthalt nicht mit einbezogen .Frau Waigel verschweigt die Klinikberichte Bad Kreuznach vor dem Gericht u mir so wie die Mutter u ihre Anwältin Weyrauch . Dann ist die Mutter von Hessen nach Bayern gezogen so das ich mit der Schweigepflichtentbindung die ich bei Sorgerechts-verfahren bekommen habe nichts anfangen konnte . Umzugsgrund gab die Mutter an Trennung vom Freund .Kurz war das Jugendamt Aschaffenburg zuständig . Dann zog die Mutter wieder um . Der Umzug war um die Schweigepflichtentbindung unwirksam zu machen . Kapitel : 2 Unterrichtlichen Berichte Frau Waigel Jugendamt Erbach 2 Unterrichtlichen Berichte Frau Waigel Jugendamt Erbach u den Unterschiedlichen aussagen des Jugendamts 2012 u 2013 bei Gericht . Fragen zu zwei Bericht der Frau Waigel des Jugendamt Erbach durch den Anwalt der KM Anhang 55 an das Amtsgericht Obernburg Akz 2 F 373/15 am 28.07.2015 ausgehändigt der erheblich von dem Bericht des Jugendamts Erbach vom 7.8.2015 zu meinen Kinder Vanessa u Ann-katrin John als Anhang 00 bei mir geführt abweicht . Der Bericht des Jugendamt Erbach vom 7.8.2015 . Seite 1.Die Eltern wurden mehrere Jahre betreffend dem Umgang zwischen Vater u den gemeinsamen Kinder beraten . Lüge Gegendarstellung .Anhang 29 u 30 Amtsgericht Michelstadt Aktz 42 F 484 /12 SO Vermerk Mündliche Verhandlung vom 29.05.2013 Vernehmung von Frau Weigel Jugendamt . Frau Waigel gibt an in ihrer ganzen Zeit den Vater nur einmal gesehen zu haben ,das war in der Klinik am Schönen Moos 2011 .Wahrheit Gerichtsverfahren AH 24 u 25 Michelstadt 12.12.12 Amtsgericht Michelstadt 12.12.12 Anlage zum Protokoll Aktz 42 F 484/12 SO . Frau Eckarz berichtet sodann im Sorgerechtsverfahren noch aus dem Gespräch mit der ehemaligen Familienhilfe Frau Waigel ,das der Kindesvater niemals zu Gesprächsterminen erschienen sei u nach Eindruck von Frau Waigel mehr im Kampf mit der Mutter verstrickt als an den Kinder selbst interessiert sei. Lüge . . Veit Geiger den 16.01.2019

  2. Veit Geiger Februar 23, 2021 at 7:56 am

    Meine Fragen an die Jugendämter Erbach im Odw zu dem Geschehen mit meinen Kindern die nie Beantwortet wurden . Ich der Vater Veit Geiger habe folgende Fragen 1 . Frage Warum wurde ich nicht zu den Gespräche in der Klinik Bad Kreuznach eingeladen ?? Warum schreibt die Klinik Bad Kreuznach in den Berichten das Jugendamt wurde eingeladen bei beiden Kinder . Aber leider hätte von Jugendamt direkt keiner Zeit . Beweis Anhang 11 Blatt 2.7 und Anhang 12 Blatt 2.7 unten . Das sind die Bericht der Klinik Bad Kreuznach . 2 Frage. Aber das Jugendamt schreibt in ihrem Bericht Anhang 00 vom 07.08.2015 Seite Zwei das laut ihren Unterlagen die Mutter in Bad Kreuznach in einer Klinik gewesen sei . Weiter schreibt das Jugendamt das sie erste mal durch mich 2015 erfahren haben das die Kinder in einer Klinik in Bad Kreuznach waren u sie sahen die Klinikberichte 2015 durch mich das erste mal !! 3.Frage Obwohl die Familienhilfe Waigel des Jugendamt in der Klinik war . Also ist doch die frage .Warum hat das Jugendamt 2015 erst durch mich von dem Klinikaufenthalt der Kinder gehört u durch mich die Berichte der Klinik gesehen . Wenn Frau Waigel Familienhilfe des Jugendamts Erbach doch in der Klinik war . 4 .Frage Wie wurde das Jugendamt von der Klinik eingeladen ? Und warum hat die Familienhilfe Waigel des Jugendamts die Klinikberichte dem Jugendamt u mir so wie dem Familiengericht in den Sorgerecht Verfahren 2012 u 2013 Unterschlagen ?? 5 Frage .
    Warum wurden meine Kinder nicht in Obhut genommen wie es die Klinik gefordert hat .Warum wurden nur die 3 Kinder des Herrn Freund der Mutter 2011 in Obhut genommen von Frau Waigel u dem Jugendamt Erbach . 6 Frage Warum wurde ich 2011 nicht in denn Aufenthalt der Kinder in die Klinik am schönen Moos Anhang 19 u 20 einbezogen ?? Ich wurde nur zum Abschlussgespräch eingeladen . 7 Frage . Warum gibt es ein Schreiben Anhang 17 Jugendamt aus dem Klar hervorgeht Jugendamt Frau Waigel u Mutter Absprache mir dem Vater nichts zu sagen wo die Kinder sind . 8 Frage . Anhang 14 .Warum hat die Mutter eine Falsche Versicherung an Eides statt abgegeben ? 9 Frage. Anhang 21 .2011 war meine Tochter in der Klinik Prinzessin Margret in Darmstadt auch da wurde ich nicht mit einbezogen von Mutter u Jugendamt Warum? Warum wurde auch dieser Klinikbericht mir u dem Familiengericht 2012 u 2013 verschwiegen . Ich habe ich das erst 2015 erfahren . Als ich das Sorgerecht für die Tochter bekam vom AG Miltenberg . Durch nachfragen bei Ärzte . Warum ? 10 Frage. Schon die Berichte der Anwältin der Mutter Frau Wayrauch Anhang 11.A ,16 u 40 entsprechen nicht der Wahrheit u wurden nie durch Beweise untermauert . Auch die Anwältin hat 3 Klinikberichte von 2011 vertuscht . Warum ? Auch bei den Sorgerecht verfahren wurde von der Anwältin die Gutachten Bad Kreuznacht vertuscht .Das war Prozessbetrug . 11 Frage . Anhang 27 u ,28 .29 u Anhang 30 . Warum hat die Familienhilfe Waigel des Jugendamts Erbach an Frau Eckerz der AWO im Odenwald Falsch Tatsachen Berichtet mit dem Bewusstsein Frau Eckerz gibt die Falsche Berichte im Verfahren beim AG Familien Gericht wieder ???????? Siehe 3 Gerichts Protokolle Sorgerechts Verfahren AG Michelstadt von 2012 u 2013 . Die Mutter bekam das alleinige Sorgerecht obwohl es keinen triftigen Grund gab ,mir das gemeinsame Sorgerecht zu nehmen . 12 Frage Warum Erpresst mich der Richter das gemeinsame Sorgerecht abzugeben oder er würde es mir nehmen .??? In einer Verfahrenspause hat mein Anwalt mir empfohlen zuzustimmen . Was mein größter Fehler war . Der Richter wollte nicht das die Mutter noch ein 4 mal vor Gericht geht ,darum bekam sie das alleinige Sorgerecht . 13 Frage . Anhang 22 u Anhang 00 Familiengericht am 29.5.2013 Vermerk Frau Waigel gibt an sie war 2011 bis 2012 in der Familie wegen meiner Jüngeren Tochter .Dabei sei es um die Verbesserung des Umgangs zwischen Vater u Kinder gegangen .Lüge Warum ?? 14 Frage 7.A.Gegendarstellung Anhang 00 Schreiben Jugendamt Erbach Bericht vom 7.08.2015 Frau Waigel war in der Zeit vom 01. 12.2004 bis 31.07.2008 im Haushalt der Familie Freund /Kiindes Mutter tätig . Warum war sie da ?? Wegen der Kinder des Freunds der Mutter . Gegendarstellung : Anhang 30 AG Michelstadt 12.12.12 Frau Waigel gibt an 2009 war Frau Waigel in Haushalt der Mutter wegen den Kinder u der Mutter u nicht wegen Problemen mit den Vater wie es Frau Waigel im Familiengericht angibt . Warum ??????????? Das Jugendamt schreibt aber in ihrem Schreiben im September 2010 beantragt die Mutter Hilfe zu Erziehung um eine Annäherung von Mutter zu Ann-Katrin zu erreichen .!!!!!!!!! Warum gibt es vom Jugendamt Erbach 2 Unterschiedliche Berichte über ihre Arbeit AH 00 u AH 55 u warum widersprechen sie sich u auch den Aussagen des Jugendamt bei den Sorgerechts verfahren 2012 u 2013 siehe Gerichtsprotokolle AG Michelstadt . Wenn doch das Jugendamt wegen denn Kindern des Freunds meiner Ex in Haushalt war dann wegen meinen Kindern .Dann muss das Problem am Haushalt der Mutter liegen . Ich wurde von 2003 bis 2013 vom Jugendamt Erbach im Odw nie zu einem Hilfeplan Gespräch vom Jugendamt zu meinen 2 kinder eingeladen .Warum ?

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